Süßer Nachwuchs bei den Maras

Zoo Dortmund

Sie sehen aus wie überdimensionale Meerschweinchen - und tatsächlich sind die Maras mit ihnen verwandt. Sie sind bloß hochbeiniger. Jetzt gibt es im Dortmunder Zoo Nachwuchs bei den Riesennagetieren.

BRÜNNINGHAUSEN

02.12.2016, 14:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
Süßer Nachwuchs bei den Maras

Der kleine Mara wagt sich mittlerweile ins Freie.

In ihrer Heimat in Südamerika hausen die Maras in Erdhöhlen. Dort versteckte sich bislang auch das männliche Jungtier, das bereits im Oktober geboren wurde. Mittlerweile wage sich das Tier, so berichtet die Stadt Dortmund in einer Mitteilung, ins Freie.

Bis zu 15 Kilogramm schwer

Dolichotis patagonum, so der wissenschaftliche Name der Maras, kann bis zu 75 Zentimeter lang und bis zu 15 Kilogramm schwer werden. Die Tiere sind sehr gute Läufer und Springer. Ihr Aussehen erinnert an Hasen, mit denen sie nicht näher verwandt sind. Der auch noch verwendete deutsche Name "Pampashase" ist daher falsch. Die Nahrung besteht aus Pflanzenstoffen.

Die jetzt fünf Dortmunder Maras leben zusammen mit den Guanakos auf der Kleinkamelanlage. Diese liegt gegenüber der großen Südamerikawiese in der Mitte des Parkgeländes.

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