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Thier-Areal: ECE baut trotz Finanzkrise

DORTMUND Das CentrO in Oberhausen verschiebt aufgrund der Finanzkrise die geplante Erweiterung. Schnell kamen Gerüchte auf, dass auch der Projektentwickler ECE aus Hamburg Probleme mit der Finanzierung des Einkaufscenter auf dem Thiergelände habe.

von Von Bettina Kiwitt

, 12.03.2009 / Lesedauer: 2 min

"Da ist nichts dran", unterstreicht ECE-Pressesprecher Christian Stamerjohanns. "Wir entwickeln bis zum Baustart auf eigenes Risiko", erklärt er. Bisher habe man noch keine Baugenehmigung. Die erwartete man allerdings in den nächsten Wochen. Erst wenn man die habe, halte man nach Investoren Ausschau. ECE sei sehr zuversichtlich, dass man die finden werde "bei der herausragenden Lage und dem sehr guten Konzept des Projekts".

In der Regel arbeite ECE bei der Finanzierung nicht mit vielen Partner zusammen. In Frage käme etwa ein offener oder geschlossener Immobilienfonds oder Pensionsfonds. Außerdem verkaufe ECE seine Einkaufscenter nicht zu 100 Prozent, sondern halte einen Eigenanteil. Der könne zwischen fünf und 50 Prozent liegen, je nachdem, "was sich der Investor wünscht". Mit dem Eigenanteil wolle ECE zeigen, "dass wir selbst an unsere Projekte glauben."

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