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Torsten Trogisch ist tot: Er war Ansprechpartner für die Jugend in der Christusgemeinde

Torsten Trogisch

Torsten Trogisch ist tot. Die Kinder und Jugendlichen, die ihn aus der Gemeindearbeit kannten, drücken ihre Trauer um den Sozialpädagogen, der mit erst 45 Jahren starb, ganz individuell aus.

Lütgendortmund

, 11.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Torsten Trogisch ist tot: Er war Ansprechpartner für die Jugend in der Christusgemeinde

Torsten Trogisch starb mit 45 Jahren. © Christusgemeinde

Kinder und Jugendliche, die an den Angeboten der offenen Jugendarbeit in der evangelischen Christusgemeinde teilnehmen, trauern auf ihre Art um den beliebten Sozialpädagogen Torsten Trogisch: „In seinem Büro haben sie eine Kerze aufgestellt, aber auch ein Marzipanbrot, Mentholzigaretten und eine Kaffeetasse“, beschreibt Heike Bährle, Pfarrerin der Christusgemeinde, die Trauerarbeit der jungen Besucher. Denn ohne Kaffeetasse sei Trogisch nicht vorstellbar gewesen, die anderen Gaben stehen für andere Leidenschaften des Verstorbenen.

Kondolenzbuch liegt aus

Ein Kondolenzbuch liegt aus, in den sozialen Netzwerken laden die jungen Menschen Bilder von sich und Torsten Trogisch hoch. Denn Trogisch fuhr immer auch als Betreuer bei den Ferienfreizeiten der Gemeinde mit. Und er war bei den Kindern und Jugendlichen beliebt. Auch an der jüngsten Fahrt der Konfirmanden hatte Trogisch teilgenommen. „Torsten hat nie verurteilt“, sagt Bährle, „er war ein ganz zugewandter, freundlicher Mensch, der immer hilfsbereit war.“ Die Gemeinde sei schockiert über den plötzlichen Tod, Trogisch hinterlässt als nächste Angehörige eine Mutter und eine Schwester. Die Trauerfeier findet am 15. April (Montag) um 16 Uhr in der Katharinenkirche, Provinzialstraße 410, statt. Danach gibt es Gelegenheit zum Austausch und zur Erinnerung an Torsten Trogisch.

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