Im zweiten Lockdown verbricht die Beziehung von Johanna. In Zeiten von Corona fiel es ihr besonders schwer, die Trennung zu verarbeiten. © Priscilla Du Preez/Unsplash
Glücksserie

Trennung in Corona-Zeiten: „Wir haben nur noch aufeinander gehockt“

Trennungen tun ohnehin schon weh. Doch die Corona-Krise stellt Betroffene vor besonders große Herausforderungen. Eine Dortmunderin erzählt über ihr Liebesaus während des zweiten Lockdowns.

Es ist der Freitag, der 08. Januar 2021. Johanna* betritt nach einem langen Arbeitstag ihre Wohnung. Doch etwas ist anders als sonst: Im Flur stehen zwei gepackte Sporttaschen und ein Umzugskarton. Skeptisch legt sie ihren Schlüssel beiseite und läuft in die Küche. Am Essenstisch sitzt ihr Freund und schaut sie ernst an. Wenige Minuten später beendet er die sechs Jahre andauernde Beziehung.

Die Dortmunderin hat nicht mit dem Liebesaus gerechnet

Johanna gibt Corona-Krise eine große Schuld an der Trennung

Johanna: „Ich habe tagelang nur geweint“

Unterstützung durch Telefonate und Spaziergänge

LESEN SIE MEHR ÜBER SINGLES UND BEZIEHUNGSTHEMEN

Über die Autorin
Freier Mitarbeiter
Neben dem Journalistik-Studium unterstützt Charlotte Schuster die Redaktion in Werne. Im Sommer 2020 hat sie ein Praktikum bei den Ruhr Nachrichten absolviert, welches ihr die schönen Seiten des Lokaljournalismus gezeigt hat.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.