Trotz Regen versammelten sich am Donnerstagabend (8.10.) mehrere Menschen vor der Reinoldikirche, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.
Trotz Regen versammelten sich am Donnerstagabend (8.10.) mehrere Menschen vor der Reinoldikirche, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. © Robin Albers
Demonstration

Trotz Regen: 70 Teilnehmer bei Demo gegen Antisemitismus

Der Anschlag in Halle ist gerade mal ein Jahr her. Rund 70 Demonstranten nutzten das in Dortmund als Anlass, um auf das gesellschaftliche Problem des Antisemitismus aufmerksam zu machen.

Der letzte bekannte Fall von Judenfeindlichkeit in Dortmund ist noch nicht lange her: „Scheiß Jude“ soll ein Mann am vergangenen Freitag (2.10.) zu einem Lüner am Hauptbahnhof gesagt haben, bevor er ihn mit einer zerschlagenen Glasflasche angriff.

Antisemitismus ist ein gesellschaftliches Problem

Über den Autor
Reporter
1990 im Emsland geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium nach Dortmund gezogen. Seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. Findet gerade in Zeiten von Fake News intensiv recherchierten Journalismus wichtig. Schreibt am liebsten über Soziales, Politik, Musik, Menschen und ihre Geschichten.
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