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TU Dortmund: Sicherheitsdienst in Mensa unterwegs

Diebesbanden

Studierende an der TU Dortmund essen seit dieser Woche unter den wachsamen Augen von Sicherheitsleuten. Das Studentenwerk will durch den Einsatz von Wachleuten in der Mensa und in Cafeterien für mehr Sicherheit sorgen. In letzter Zeit ist die Zahl der Diebstähle drastisch gestiegen, auch durch organisierte Banden. Weitere Sicherheitsvorkehrungen sind bereits in Planung.

DORTMUND

, 26.11.2014 / Lesedauer: 2 min
TU Dortmund: Sicherheitsdienst in Mensa unterwegs

Die Hauptmensa der TU Dortmund. Hier gibt es seit kurzem einen Sicherheitsdienst, der Taschendiebstähle verhindern soll.

  Vier ausgebildete Sicherheitskräfte sind in der Hauptmensa, in der Galerie und der Food Fakultät auf dem Campus Nord im Einsatz. "Wir können es unserem Personal nicht zumuten, selbst gegen mögliche Diebe vorzugehen", so Studentenwerk-Sprecherin Mikolajetz. Man habe wegen des starken Anstiegs der Diebstahlfälle reagieren müssen, um für mehr Sicherheit in der TU-Gastronomie zu sorgen. Die Sicherheitskräfte werden in einer Testphase in dieser und in der nächsten Woche zu unterschiedlichen Zeiten eingesetzt. Mikolajetz: "Nach dieser Testphase werden wir überprüfen, ob die Meldungen über Diebstähle zurückgegangen sind." Seit Mittwoch arbeitet das Sicherheitspersonal in Zivil – ähnlich einem Kaufhausdetektiv im Einzelhandel.

  "Mit diesen Maßnahmen möchten wir nicht den Eindruck von generellem Misstrauen erwecken, vielmehr sollen sie dazu beitragen, gezielt Diebstähle einzudämmen. Unseren Gästen möchten wir eine ungestörte Pause ermöglichen und ihnen das Gefühl geben, dass sie sich in unseren Betrieben sicher fühlen können", betont Petra Mikolajetz. Die Rückmeldungen zu den neuen "Bewachern" seien bislang positiv.  Das Studentenwerk macht zusätzlich

und auf Plakaten auf die Langfinger aufmerksam und gibt Tipps, wie man sich vor möglichen Diebstählen schützen kann.

 

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