TU scheitert auf ganzer Linie

Exzellenzinitiative

Enttäuschung bei der TU Dortmund: Keines der drei laufenden Projekte schaffte die Hürde der zweiten Runde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern.

DORTMUND

von Von Susanne Riese

, 02.03.2011 / Lesedauer: 2 min
TU scheitert auf ganzer Linie

Das Markenzeichen der Technischen Universität Dortmund: Die grünen Buchstaben auf dem "Mathetower".

„Es gab große Konkurrenz. Wir sind tief enttäuscht“, lautete die Reaktion der TU-Leitung. Die DFG-Kommission bestimmte 59 Projekte an 32 Universitäten für die Endrunde des Wettbewerbs. Sie wurden aus 227 Bewerbungen („Antragskizzen“) ausgewählt, die 2009 von 64 Universitäten eingereicht worden waren. Unter den nun erfolgreichen Bewerbungen sind 25 für Graduiertenschulen, 27 für Exzellenzcluster und sieben für universitäre Zukunftskonzepte. Sie müssen bis 1.9.2011 ausführliche Förderanträge stellen, um damit in den Wettbewerb mit den bereits geförderten 85 Einrichtungen der Exzellenzinitiative zu gehen. Im Juni 2012 wird dann endgültig entschieden.

Die TU ging mit folgenden Projekten leer aus:

  • Das Exzellenzcluster „Product Property Prediction – P3“ um ressourcen- und energieeffiziente Produktionstechniken – eine Kooperation der Disziplinen Maschinenbau, Physik, Mathematik und Statistik.
  • Beim Exzellenzcluster „Data Volume Driven Science“ geht es um riesige Datenmengen, die bisher nicht effizient analysiert werden können. Informatiker und Statistiker arbeiten mit Forschern der Physik, Systembiologie und Logistik zusammen.
  • Die Graduiertenschule Synchrotron Radiation-Based Research fördert Doktoranden der Physik und Chemie in der Forschung mit Synchrotronstrahlung
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