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Susanne Azzamjai (45) wurde Opfer eines dubiosen Schlüsseldienstes. In Dortmund operieren eine Menge Abzocker – Geld zurückzubekommen ist schwierig. Die Verbraucherzentrale hat Tipps.

Dortmund

, 15.04.2019 / Lesedauer: 4 min

Als am vergangenen Mittwoch das Malheur passierte, war Susanne Azzamjai gerade auf der Arbeit. Das Telefon der 45-Jährigen schellte, ihre ältere Tochter war dran. Die 15-Jährige kam nicht zurück in die Wohnung. Als sie sie kurz zuvor verlassen hatte, um ihre Schwester abzuholen, hatte sie übersehen, dass da auf der Innenseite der Wohnungstür noch ein weiterer Schlüssel steckte. Da standen also zwei Kinder gegen 15 Uhr vor der Tür und kamen nicht mehr hinein. Frau Azzamjai sagte ihrer Tochter, sie solle ruhig bleiben, sie würde sich kümmern. Als das Gespräch vorbei war, öffnete die Mutter die Suchmaschine Google und gab „Schlüsseldienst Dortmund“ ein. Sie wählte eine Nummer und begann ein Gespräch.

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