Unternehmen und Pendler profitieren

Sozialversicherungspflicht

Die Schallmauer ist geknackt: Die Zahl der Arbeitnehmer, die in Dortmund sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, hat zum ersten Mal seit zehn Jahren für den statistisch wichtigen Juni-Wert die 200 000er-Marke erreicht.

DORTMUND

von Bettina Kiwitt

, 06.02.2011, 00:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Denn parallel zeichneten sich in Dortmund erfreuliche Tendenzen im Bereich der wirtschaftlichen Dynamik ab, und für die Zukunft bis ins Jahr 2020 gebe es ausgesprochen positive Prognosen für die Entwicklung der Erwerbstätigkeit. „Das bestätigt die Methodik des dortmund-project, die Standortentwicklung nachhaltig und mit langem Atem voranzutreiben“, erklärt Mager. Die Initiative von Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft konzentriere sich sowohl auf technologieorientierte Zukunftsbranchen als auch auf die Sicherung und Perspektiven industrieller Produktion und nutze das Potenzial verfügbarer und neu zu entwickelnder Gewerbeflächen, um Standorte für Unternehmen zu schaffen.

So hat sich auch die allgemeine Erwerbstätigkeit, die alle Erwerbsformen inklusive Selbstständige, Beamte etc. ausweist, dynamisch entwickelt: „Hier hat Dortmund den höchsten Wert seit 1997 erreicht.“ 2008 arbeiteten knapp 300 000 Menschen in der Stadt, was gegenüber dem Tiefststand von 1997 ein Plus von 32 000 bedeutet. „Dortmund hat in der Krise zusammen gehalten und führt den Konsens weiter mit der ’Allianz für Dortmund‘, bei der alle Entscheider am Wirtschaftsstandort im engen Austausch stehen.“

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