Deutlich weniger Fahrgäste zählt DSW21 in Bussen und Bahnen. © Schaper
Öffentlicher Nahverkehr

Verluste bei Bus und Bahn: Wie DSW21 gerettet werden soll

Weniger Einnahmen, aber volles Programm - die Corona-Krise stellt Verkehrsunternehmen wie DSW21 vor finanzielle Probleme. Jetzt gibt es aber hoffnungsvolle Zeichen.

Auch bei den Verkehrsunternehmen sind die Folgen der Corona-Krise zu spüren. Busse und Bahnen sind deutlich leerer, nicht nur, weil die Schulen zurzeit geschlossen sind. Im Vergleich zum letzten Nicht-Corona-Jahr 2019 habe man bis zur Hälfte der Fahrgäste verloren, bilanzierte jüngst Dr. Heinz-Josef Pohlmann, Betriebs- und Marketing-Leiter bei Dortmunds Verkehrsunternehmen DSW21.

Neuer Rettungsschirm vereinbart

Beitrag zur Verkehrswende

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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