Versorgungsleitungen an der Leni-Rommel-Straße müssen für größere Brücken Platz machen

B1-Brücke

Die Absperrungen der Fußwege in Höhe der B1-Brücke an der Leni-Rommel-Straße sehen wie eine kleinere Baumaßnahme aus, doch die Sache ist enorm wichtig. Sie hängt mit dem A40-Ausbau zusammen.

Neuasseln

, 13.06.2019, 19:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
Versorgungsleitungen an der Leni-Rommel-Straße müssen für größere Brücken Platz machen

Durch die Baustelle kommt es an der Leni-Rommel-Straße zu Sperrungen des Gehweges und zu Verengungen der Fahrbahn. © Uwe Brodersen

„Wir verlegen an der Leni-Rommel-Straße unsere Leitungen im Vorfeld des Straßenbaus“, erläutert Jana-Larissa Marx, Sprecherin der Dortmunder Netz GmbH (Donetz), auf Anfrage eine Baustelle. Sie würden den größer werdenden Brücken sonst im Wege liegen, deshalb müsse ihre Position verändert werden. Dies erfolgt in drei Bauabschnitten und dauert bis Anfang November. Die Autobahn A 40 wird zwischen dem Kreuz Dortmund/Unna und der Anschlussstelle Dortmund-Ost auf 9,5 Kilometern sechsspurig ausgebaut.

Großer Zeitdruck herrscht im Vorfeld des Straßenbaus

An der Brücke der Leni-Rommel-Straße seien die Leitungen für Telekommunikation, Strom, Gas und Wasser betroffen, an der B1-Brücke über die Aplerbecker Straße die Leitungen für Gas, Wasser, Strom und Beleuchtung. „Wir stehen unter Zeitdruck, deshalb finden die Arbeiten in Höhe beider Brücken parallel statt.“

An der Brücke Leni-Rommel-Straße kommt es nur zu Fahrbahnverengungen und Gehwegsperrungen. Die Baustellenampeln seien nur Fußgängerampeln, die diesen die sichere Straßenüberquerung ermöglichten. Anders sei es an der Brücke Aplerbecker Straße: Dort stehe nur eine Fahrbahn zur Verfügung, die Baustellenampel regele den Verkehr. Gegen Ende der Leitungsverlegungen werde es nötig sein, die B1-Auffahrt Leni-Rommel-Straße Richtung Unna zu sperren, so Jana-Larissa Marx. Dies werde rechtzeitig bekannt gegeben.

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