Das erste Teilstück des Radwalls ist am Ostwall bis zum Adlerturm schon nutzbar. © Oliver Volmerich
Radverkehr

Video: Das fertige Stück des Dortmunder Radwalls im Alltagstest

Der Radwall ist ein Projekt mit viel Symbolkraft für die Förderung des Radverkehrs in Dortmund. Die ersten Teilstücke am Ostwall sind jetzt freigegeben. Wir haben den Test gemacht

Fertig ist die Strecke schon seit einigen Wochen. Jetzt sind auch die Bauzäune weggeräumt und damit die ersten Teilstücke des Radwalls am Ostwall nutzbar.

Im März 2020 – also vor 20 Monaten – hatten die Bauarbeiten begonnen.

Jetzt ist das Ergebnis sichtbar: Drei Meter breit ist der rot markierte Weg am Innenring des Ostwalls zwischen Olpe und Adlerturm. Das soll der Standard für den komfortablen Radweg sein, der auf jeder Wall-Seite in beiden Richtungen befahrbar ist.

Teilweise führt der Radwall über die Nebenfahrbahnen des Walls, über die auch die Parkplätze für Autos angefahren werden. Die erste „Teststrecke“ ist an der Außenseite des Ostwalls zwischen Marie-Neuhaus-Straße und der Ostentor-Kreuzung befahrbar.

Wir haben den Test gemacht.

Das Fazit: Die ersten Abschnitte machen Lust auf mehr. Komplett fertig sein soll der insgesamt rund 4 Millionen Euro teurer Radwall, der über das Förderprogramm „Emissionsfreie Innenstadt“ finanziert wird, bis auf ein kleines Teilstück an der Außenseite des Schwanenwalls im Sommer 2022.

Über den Autor
Redaktion Dortmund
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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Oliver Volmerich

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