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Waffen-Imitate bei Überfällen täuschend echt

Die Zahl der Überfälle ist von 2009 auf 2010 deutlich gestiegen. Oft bedrohen die Täter ihre Opfer mit Schusswaffen. Die sind zwar nicht immer echt, aber das ist auf die Schnelle nicht erkennbar. Wie präzise die Waffenbastler arbeiten, ist im Kriminalmuseum der Polizei erkennbar.
19.01.2011
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Polizeihauptkommissar Wolfgang Wittrien zeigt bei einer Führung im Kriminalmuseum des Präsidiums an der Markgrafenstraße eine in Dortmund nach einer Straftat sichergestellte Schusswaffe.© Foto: Peter Bandermann
Marke Eigenbau: Der Lauf einer Pistole.© Foto: Peter Bandermann
Auch schwere Waffen sind im Kriminalmuseum zu sehen. Diese kann im Nu aus einem Aktenkoffer gezogen und eingesetzt werden.© Foto: Peter Bandermann
Der Leitende Polizeidirektor Uwe Thieme zeigt eine Waffe der Marke "Eigenbau". Das Schießeisen ist etwas groß geraten, würde bei einem Überfall aber wirkung zeigen.© Foto: Peter Bandermann
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Auch Gewehre liegen in den Schaukästen der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Im Kriminalmuseum der Dortmunder Polizei sind verschiedene Waffen-Typen zu sehen. Echte und Imitate.© Foto: Peter Bandermann
Täuschend echt sieht dieses "Browning"-Imitat aus.© Foto: Peter Bandermann
Eine "Vollatrappe", die vom Original nicht zu unterscheiden ist. Opfer einer Straftat sollten nicht lange überlegen, ob es sich um eine echte Waffe handelt, sondern davon ausgehen, dass der Täter "scharf" bewaffnet ist.© Foto: Peter Bandermann