Zwischen Essen, Bochum und Gelsenkirchen wurde bereits ein weiteres Teilstück des RS1 eingeweiht. © dpa
Verkehrsplanung

Warum die Planung des Radschnellwegs in Dortmund nur langsam vorangeht

Mehr Tempo bei der Planung des Radschnellwegs Ruhr forderten mehr als 2500 Menschen bei einer Fahrrad-Demonstration in Dortmund. Die Verkehrsplaner der Stadt erklären, warum es nur langsam vorangeht.

Es war ein eindrucksvolles Bild: Mehr als 2500 Radfahrerinnen und Radfahrer rollten Anfang Juni über die B1 und B54. Teilweise war die Radler-Demo fast vier Kilometer lang. Mitte des Monats bekräftigte auch die Umweltgruppe „Extinction Rebellion“ bei ihrer unangemeldeten Blockade der B1 die Forderung nach einem schnelleren Ausbau des Radschnellwegs Ruhr (RS1).

Fertigstellung nicht vor 2030

Abstimmung mit dem Land

Breitere Wege, deutlich mehr Brücken

Neue Stellen eingerichtet

Nachholbedarf in Sachen Radverkehr

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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