Warum dies ein supergeiler Podcast ist - und warum noch nicht so ganz

Gespräche von hier

Nach den ersten 6 Folgen des RN-Podcasts sind Felix Guth und Tilman Abegg ziemlich glücklich über die wunderbaren Gespräche bisher. In dieser Spezialfolge blicken sie zurück und nach vorn.

Dortmund

, 10.01.2019, 17:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Warum dies ein supergeiler Podcast ist - und warum noch nicht so ganz

Unsere bisherigen Gäste im Uhrzeigersinn (von links oben): Hans-Peter Durst, Marco Bülow, DJ Dash, Henrik Münz, Jil Sohn, Dr. Martin Fähndrich.

Diesmal ohne Gast: In dieser Folge des RN-Podcasts „Gespräche von hier“ reden wir zu zweit über unsere Lieblingsmomente der bisherigen sechs Gespräche, über Technikprobleme und -lösungen, verlieren zwischendurch den Roten Faden und reden über unsere Jugend und eine gute Serie und finden ihn dann wieder, den Faden.

Warum dies ein supergeiler Podcast ist - und warum noch nicht so ganz

Unser aktuelles Setup: zwei Kondensatormikros mit Popschutz plus Laptop und fertig. © Tilman Abegg

Folge 7 (Spezial): Rückblick, Ausblick, Einblick

Hier gibt’s alle Podcast-Folgen von „Gespräche von hier“.

Wer wir sind und warum wir diesen Podcast machen

Wir, Felix Guth und Tilman Abegg, arbeiten seit rund acht Jahren in der Lokalredaktion der Ruhr Nachrichten Dortmund. Weil es nichts Spannenderes gibt als Menschen. Und weil Dortmund voller interessanter Menschen ist. In diesem Podcast sprechen wir mit einigen von ihnen.

Warum dies ein supergeiler Podcast ist - und warum noch nicht so ganz

Tilman Abegg (l.) und Felix Guth.

Jede Folge ist ein Experiment: Jedem Gast schlagen wir vorab mehrere Themen vor, aus denen er oder sie sich eins aussucht. Anhand dieses Themas versuchen wir, den Gast kennenzulernen.

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