Wasserrohrbruch unterspült B1 – längerfristige Folgen für Verkehr

Haushalte ohne Wasser

An der B1 hat es am Montagmorgen einen Wasserrohrbruch gegeben. Dabei wurde ein Teilstück von Dortmunds wichtigster Straße unterspült. Das hat längerfristige Folgen für den Verkehr.

Dortmund

, 23.11.2020, 12:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf der B1 wird es in den kommenden anderthalb Wochen ein Nadelöhr geben - eine Spur ist gesperrt wegen eines Wasserrohrbruchs.

Auf der B1 wird es in den kommenden anderthalb Wochen ein Nadelöhr geben - eine Spur ist gesperrt wegen eines Wasserrohrbruchs. © Oliver Schaper

Einen Wasserrohrbruch hat es an der B1 nahe der Max-Eyth-Straße am frühen Montagmorgen (23.11.) gegeben. In der Folge wurde der rechte Fahrstreifen der B1 in Richtung Unna gesperrt.

Dieser Fahrstreifen wird laut DEW21-Sprecher Ole Lünnemann voraussichtlich auch für die nächsten eineinhalb Wochen gesperrt bleiben - denn am Montagmittag ist ein weiterer Bruch des Rohres hinzugekommen. Durch den zweiten Rohrbruch sei die B1 unterspült worden, die Fahrbahn etwas eingesackt – dieser Schaden müsse nun in den nächsten Tagen behoben werden.

Standleitung eingerichtet

Betroffen von dem Wasserrohrbruch sind die Hausnummern Westfalendamm 267 bis 291. Insgesamt sind das elf Häuser, die seit den Morgenstunden kein fließendes Wasser haben. Die DEW hat an der Max-Eyth-Straße 2 vorübergehend eine Standleitung eingerichtet, an der sich Anwohner mit Trinkwasser versorgen können.

Die DEW arbeitet vor Ort daran, zumindest die Wasserversorgung für die Häuser wieder herzustellen. Gegen 22 Uhr am Montagabend waren die Häuser nach wie vor ohne Wasser. Nach Schätzungen der DEW21 dauere die Herstellung der Wasserversorgung noch bis in die Nacht.

Man war sich allerdings sicher: Am Morgen sollen alle Häuser wieder Wasser haben.

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