Traditionsgerichte treffen Live-Musik

Street Food & Music Festival an der Kampstraße

Zwischen Katharinentreppe und Petrikirche reihte sich am Wochenende ein Food Truck an den nächsten. Das „Street Food & Music Festival“ war zum dritten Mal in der Dortmunder City. Die meisten Gäste tummelten sich an der Kampstraße.

Dortmund

30.04.2018, 10:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Traditionsgerichte treffen Live-Musik

Viele unterschiedliche Gerichte gab es an den Foodtrucks an der Kampstraße. © Stephan Schuetze

Bereits am Freitagabend waren Bierzeltgarnituren und Stehtische im frühabendlichen Sonnenschein fast voll besetzt, in der Luft hing der Duft von Burgern und mexikanischen, venezolanischen und jamaikanischen Traditionsgerichten.

Zwar fand ein Großteil des musikalischen Bühnenprogramms des „Street Food & Music Festivals“ erst am Wochenende statt, eröffnet wurde es aber bereits am Freitag. Mit ruhigem Reggae in entspannter Jamaika-Atmosphäre. Mit dabei waren die Reggae-Gruppe Roughhouse, die Coverband Rebeat sowie André George und Danny Latendorf.

Inspiration für zu Hause

Das „Street Food & Music Festival“ besuchten besonders viele junge Menschen. „Wir sind bei Facebook darauf aufmerksam geworden“, sagten Annika und Luisa, während sie in einer Schlange vor einem der Trucks auf das kanadische Kartoffelgericht Poutine warteten. „Das ist so ähnlich wie Pommes, wir probieren die Chicken-Mango-Poutine.“

Anregungen für die eigene Küche sucht die zwanzigjährige Lisa. „Ich koche auch selbst sehr gern. Solche Festivals inspirieren mich oft, etwas Neues, Internationales auszuprobieren.“

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