Tobias Heitmann ist Vorsitzender (li.) des Dortmunder Cityrings und stört sich wie viele Geschäftsleute an den Hinterlassenschaften von Nachtlagern an Geschäften in der City. Seine Pläne für einen privaten Sicherheitsdienst kritisiert unter anderem Bastian Pütter (r.) von der Initiative Bodo. © Schaper/Archiv; Montage. RN
Kritik an Cityring-Chef

„Welle willkürlicher Vertreibung“ – Kritik an Plänen für Sicherheitsdienst in der City

„Willkürliche Vertreibung“ von Obdachlosen befürchtet der Verein Bodo. Die Kritik richtet sich gegen das Vorhaben, einen privaten Sicherheitsdienst gegen unerwünschte Nachtlager einzusetzen.

Ein privater Sicherheitsdienst, der nachts durch die City streift, um unerwünschte Nachtlager in privaten Haus- und Geschäftseingängen zu kontrollieren – diese Initiative von Cityring-Chef Tobias Heitmann stößt teilweise auf scharfe Kritik.

Zweifel an Security-Einsatz

Diskussion um Drogenkonsumraum

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Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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