Wo heute große Events stattfinden, litten zur Zeit des Nationalsozialismus Kriegsgefangene aus Europa an Unterernährung, Tuberkulose und Kälte.
Ein Aufnahme der Westfalenhalle aus dem Jahr 1927. Wo heute große Events stattfinden, litten zur Zeit des Nationalsozialismus Kriegsgefangene aus Europa an Unterernährung, Tuberkulose und Kälte. © Stadtarchiv Dortmund
Dortmund historisch

Westfalenhallen haben dunkle Vergangenheit – und kaum jemand weiß es

Die Westfalenhallen stehen für Konzerte und Messen. Doch kaum jemand weiß: Sie sind auch mit dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte verbunden. Eine Dortmunderin will Bewusstsein schaffen.

Am 27. Januar wird bundesweit der Opfer des Nationalsozialismus gedacht, denn an diesem Tag vor 76 Jahren befreite die Rote Armee das Vernichtungs- und die beiden Konzentrationslager in Auschwitz.

„Ich hatte vorher nie von dem Lager gehört“

Die Kriegsgefangenen waren Teil des Stadtbildes

Erinnerungen eines belgischen Kriegsgefangenen

Mitten in der Stadt: Baracken auf einer Fläche von 25 Fußballfeldern

Ein Findling mahnt zur Erinnerung

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und des Holocaust

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.