Annette Kulozik, Chefin des Dortmunder Westfalenparks: 18.000 Kinder und Jugendliche unter 25 Jahre haben den Park im letzten Jahr in den Sommerferien eintrittsfrei besucht.
Annette Kulozik, Chefin des Dortmunder Westfalenparks: 18.000 Kinder und Jugendliche haben den Park im letzten Jahr in den Sommerferien eintrittsfrei besucht. © Schaper
Während der Sommerferien

Westfalenpark: Streit um freien Eintritt für Kinder und Jugendliche

Die einen reden von „Politik der sozialen Kälte“, die anderen kontern mit „Stillosigkeit“ – ein politischer Streit um freien Eintritt in den Westfalenpark für Kinder und Jugendliche in den Ferien.

Im vergangenen Jahr war während der Sommerferien der Eintritt für Kinder und Jugendliche in den Westfalenpark kostenlos. So hatte es der Rat auf Antrag der Grünen mit breiter Mehrheit beschlossen, um die Jugend für ihr Durchhaltevermögen in der Corona-Zeit zu belohnen. In diesem Jahr gibt es politischen Streit um eine Neuauflage, die die SPD jetzt aufs Tapet gebracht hat.

Schwarz-Grün setzt auf Konzept einer Familienkarte

Rund 50.000 Euro an entgangenen Eintrittsgeldern

Über Dortmund-Pass schon jetzt freien Eintritt

Gegenwind vom politischen Nachwuchs

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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