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Westfalenpark wird 50: Rückblick auf Buga 1959

Die Bundesgartenschau 1959 war die Keimzelle des Westfalenparks. Hier sehen Sie Eindrücke dieses Ereignisses. Die Buga-Fotos haben Peter Glocker und Hildegard Schulze dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.
25.05.2009
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Die Industriekulisse des Phoenix-Werkes prägte neben der Blütenpracht das Bild der Buga 1959.
Bei der Gestaltung der zahlreichen Blumenbeete stand der Zeitgeist Pate.
Eine Gummireifen-Bahn verband das Buga-Gelände mit der Westfalenhalle.
Auch die Buschmühle war neu gestaltet worden.
Das Plakat zur Bundesgartenschau 1959 mit dem Maskottchen Florian.
Konrad Glocker war Garten- und Friedhofsdirektor in Dortmund, schlug die Buga-Bewerbung vor und plante sie mit.
Mit der Sesselbahn konnten die Buga-Besucher schon 1959 über Beete, Wiesen und Wasserbecken schweben.
Moderne Architektur prägte auch die Umgebung des Parks mit neuen Straßen und Brücken.
Die Kleinbahn gehörte zu den Attraktionen der Bundesgartenschau.
Die Bundesgartenschau 1959 vor der Kulisse der Phoenix-Hochöfen lockte fast 7 Millionen Besucher an.
Das Park-Cafe war ein typisches Beispiel für die Architektur der 50er-Jahre.
Der Plan der Bundesgartenschau 1959 mit allen Sehenswürdigkeiten von der Industrieschau (oben links) bis zu Buschmühle und Robinson-Spielplatz (unten rechts).
Die Seebühne am Buschmühlenteich lockte mit Konzerten und der Wasserorgel.
Das Herz der Buga rund um den Florianturm. Dazu gehörte auch die so genannte Industrieschau (links) in Leichtbauhallen.