Der feierliche Augenblick: Am 8. Oktober 1964 durchschnitt Bürgermeister Ewald Sprave (vorn 2.v.l.) das Band, um die Einkaufszone Westenhellweg zu eröffnet. Links neben ihm: Otto Büchler, der den Umbau vorangetrieben hatte. © RN-Archiv/Merker
Geheimnisse des Westenhellwegs

Wie der Westenhellweg zur ersten Fußgängerzone der Stadt wurde

Als „goldene Meile“ ist der Westenhellweg bekannt. Denn er ist eine der meist genutzten Einkaufsstraßen Deutschlands. Eine Fußgängerzone ist er aber erst seit 55 Jahren.

Der 8. Oktober ist ein denkwürdiger Tag für die Einkaufsstadt Dortmund. Das ist schon allein an den Menschenmassen zu erkennen, die sich hinter dem Absperrband drängen. Tausende wollen dabei sein bei der Eröffnung der ersten Fußgängerzone der Stadt.

Ein historischer Straßenzug

Der Westenhellweg wird zur Geschäftsstraße

Otto Büchler brachte die Anlieger zusammen

Vorbild für andere Geschäftsstraßen

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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