TV-Krimi

Wie eine Mini-Panne im Dortmunder Tatort selbst die ARD schmunzeln lässt

Der 18. Dortmunder Tatort "Heile Welt" war in Wirklichkeit ein Scherbenhaufen. Doch eine Mini-Panne ließ die bedrückte Stimmung für einen kurzen Moment vergessen. Die ARD lacht selbst darüber.
Seliges Lächeln: Die gemeinsame Autofahrt mit Kollegin Martina Bönisch (Anna Schudt) ist für Peter Faber (Jörg Hartmann) das einzig Heile in diesem Tatort – und das auch nicht wirklich. © WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin

Bereits zum 18. Mal haben sich die Dortmunder Tatort-Kommissare um Peter Faber am Sonntag (21.2.) in der Folge „Heile Welt“ auf die Suche nach dem Mörder begeben. Laut RN-Redakteurin Gaby Kolle ein Höhepunkt der Dortmunder Reihe.

Doch auch wenn die Folge mit Themen wie Fake-News, Rassismus und Polizeigewalt, aber auch dem Coronavirus alles andere als eine heile Welt vermittelte, für einen kurzen Lacher sorgte eine Mini-Panne zwischendurch dann doch. Aber was zog die Aufmerksamkeit der Pannen-Detektive auf sich?

Auf dem offiziellen Twitter-Account des Tatorts hat der Sender selbst ein Bild geteilt, auf dem ein Darsteller zu sehen ist, der ein Foto knipst – sein Handy hält er dabei waagerecht. Das geschossene Foto nimmt hingegen eine andere Pose ein: Es erscheint senkrecht.

ARD nimmt’s mit Humor

Bei der ARD reagiert man auf die „verdrehte Welt“ mit einem Augenzwinkern: „Wir haben für die Dreharbeiten das weltweit erste Smartphone getestet, das Hochkantbilder aufnehmen kann, wenn man es quer hält. Es klappt ganz vorzüglich,“ heißt es auf dem Tatort-Twitter-Account.

Auch wenn vereinzelte Twitter-User die Mini-Panne peinlich finden, können die meisten doch darüber lachen. Wer den ganzen Tatort nachschauen und einen Blick auf die Foto-Szene im Bewegtbild werfen möchte, der kann das in der ARD-Mediathek tun.


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