Wie oft muss die Stadt Dortmund gegen selbst gemachte Parkverbotsschilder einschreiten?

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Ein Pizzabäcker hatte wegen der Parkplatznot im Kaiserstraßenviertel den Teil eines Parkstreifens zum Privatparkplatz erklärt. Kommt so etwas in Dortmund häufiger vor? Wir haben nachgefragt.

Dortmund

, 20.10.2019, 04:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Vorgehen eines Pizzabäckers an der Kronprinzenstraße hatte unter den Anwohnern für Aufsehen gesorgt: Weil sich sonst die Warenanlieferung schwierig gestaltet, hat er den Teil eines öffentlichen Parkstreifens vor seiner Ladeluke kurzerhand mit einem Schild zum Privatparkplatz erklärt – in dem Glauben, dass die städtische Wohnungsgesellschaft Dogewo als seine Vermieterin das mit der Stadt geregelt habe, beteuerte er. Er musste da etwas falsch verstanden haben.

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