Im Sommer 2020 wurde der Parkplatz vor den Westfalenhallen zum Freizeitpark. Schausteller Patrick Arens hat dafür viele seiner Kollegen zusammengetrommelt.
Im Sommer 2020 wurde der Parkplatz vor den Westfalenhallen zum Freizeitpark. Schausteller Patrick Arens hat dafür viele seiner Kollegen zusammengetrommelt. © Stephan Schütze (Archiv)
Ein Jahr Corona in Dortmund

Wie vor den Westfalenhallen ein kompletter Freizeitpark entstand

Schausteller haben im Corona-Jahr für über eine Million an den Westfalenhallen einen Freizeitpark entstehen lassen. Ein finanzieller Höhenflug wurden Karussells nicht - aber dennoch ein Gewinn.

Die Veranstaltungsbranche ist von der Pandemie hart getroffen. Volksfeste und auch die Weihnachtsmärkte sind 2020 ausgefallen. Schon im Sommer haben einige Dortmunder Schausteller rund um Patrick Arens deshalb ein eigenes Konzept entwickelt, dem etwas entgegen zu setzen: einen Freizeitpark an den Westfalenhallen.

Nicht nur finanzielle Motivation

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Geboren in Dortmund. Als Journalist gearbeitet in Köln, Hamburg und Brüssel - und jetzt wieder in Dortmund. Immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen, aus der Überzeugung heraus, dass die Welt nicht einfacher wird, wenn man sie einfacher darstellt.
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