Unser Symbolbild zeigt einen professionellen MMA (Mixed Martial Arts)-Kampf. Keiner der beiden Abgebildeten ist der Kämpfer, der beschuldigt wird, aus dem rechten Umfeld zu kommen.
Unser Symbolbild zeigt einen professionellen MMA (Mixed Martial Arts)-Kampf. Keiner der beiden Abgebildeten ist der Kämpfer, der beschuldigt wird, aus dem rechten Umfeld zu kommen. © picture alliance / dpa
Nach Vorfall im Mai

Wieder Kämpfer aus rechtsextremem Umfeld bei Kampfsport-Event

Ein Kämpfer aus dem rechten Hooligan-Milieu steht bei einem Kampfsport-Event in Dortmund auf der Teilnehmer-Liste - nicht der erste Fall. Der Veranstalter reagiert diesmal anders als zuvor.

Im Mai war ein Kampfsport-Event in Dortmund durch rechtsextreme Kämpfer aufgefallen. Der Veranstalter und der Geschäftsführer des Veranstaltungsortes hatte damals reagiert und zwei Teilnehmer ausgeladen. Bei der vierten Auflage der Veranstaltung „No Mercy Fights“ am Sonntag (31.7.) steht nun trotzdem offenbar wieder ein Kämpfer mit Verbindungen in die rechtsextreme Szene auf der Teilnehmerliste.

Veranstalter kündigte im Mai mehr Sensibilität an

„Wir sehen keinen Grund Yannik W. auszuladen“

„Identitäten von Teilnehmern dieser Kämpfe sind der Polizei bekannt“

Schnittmengen zwischen Kampfsport und rechtsextremer Szene

„Kampf der Niebelungen“ aus Dortmund organisiert

„Bei diesem Event geht es nicht um Politik“

„Wenigstens mal gute Deutsche“

Über den Autor
Redakteur
Als gebürtiger Dortmunder bin ich großer Fan der ehrlich-direkten Ruhrpott-Mentalität. Nach journalistischen Ausflügen nach München und Berlin seit 2021 Redakteur in der Dortmunder Stadtredaktion.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.