Die Dortmunderin Anna Moenikes (rechtes Foto, l.) mit Olena Hrynchenko aus der Ukraine. Moenikes hilft seit Beginn des Krieges im Februar Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind.
Ukraine-Krise

„Wochenlange Kämpfe“ um Dokumente: Ukraine-Helferin kritisiert Dortmunder Bürokratie

Als der Krieg in der Ukraine ausbrach, war die Hilfsbereitschaft in Dortmund groß. Viele Menschen unterstützen Geflüchtete. Knapp vier Monate später fühlen sich manche von ihnen im Stich gelassen.

Rund 6.500 Personen, die sind seit Ende Februar die Ukraine verlassen haben, sind bisher in Dortmund angekommen. Hinter jedem dieser Menschen steht ein weit verzweigtes Netz aus menschlichen Beziehungen und bürokratischen Abläufen.

„Eine enorme psychische Belastung“

Warten in dunklen Bussen und herablassende Äußerungen

Stadt Dortmund: „Kurze Wartezeiten und angemessene Wartebereiche.“

Antworten „spätestens am nächsten Tag“

„Gefühl von Abhängigkeit und Machtlosigkeit“

Über den Autor
Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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