Hanna Biskoping, Sozialarbeiterin bei der Mitternachtsmission, rechnet nach Aufhebung der Corona-Beschränkungen damit, dass die Zahl der Prostituierten in Dortmund wieder steigt.
Hanna Biskoping, Sozialarbeiterin bei der Mitternachtsmission, rechnet nach Aufhebung der Corona-Beschränkungen damit, dass die Zahl der Prostituierten in Dortmund wieder steigt. © Montage: Schuh/privat
Prostitution

Zahl der Prostituierten in Dortmund ist gestiegen – Sorge um Ukrainerinnen

In Dortmund gab es Ende 2021 wieder mehr Prostituierte als im ersten Corona-Jahr. Laut Statistischem Landesamt ist eine Altersgruppe besonders stark vertreten.

Ende 2021 waren in Dortmund 678 Personen nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) angemeldet, das waren 89 mehr (plus 15 Prozent) als zum Jahresende 2020. Davon hatten 179 die deutsche, 499 eine andere Staatsangehörigkeit. Diese Zahlen kommen vom Statistischen Landesamt IT NRW.

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Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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