Die Impfkabinen im Hintergrund sind noch leer: Landrat Bodo Klimpel (r.) und die Medizinischen Leiter Dr. Hermann Geldmann (M.) und Dr. Jörg Ellerbrock (l.) stellten das fertige Impfzentrum vor. © Julia Dziatko
Coronavirus

Der lange Weg durch das Impfzentrum für den Kreis Recklinghausen

Der Kreis Recklinghausen ist mit seinem Impfzentrum auf dem Konrad-Adenauer-Platz termingerecht fertig geworden. Jetzt fehlt nur noch der Stoff, der das Ende der Pandemie ermöglichen soll.

Wer sich im neuen Impfzentrum des Kreises Recklinghausen gegen Corona impfen lassen möchte, muss sich nicht nur vorher einen Termin besorgt haben, sondern sollte auch wenigstens eine Stunde Zeit mitbringen. Denn in der 1900 Quadratmeter großen Leichtbauhalle, die auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Recklinghausen errichtet worden ist, sind nach einem fest reglementierten Ablauf mehrere Stationen zu durchlaufen.

Mehrere Stationen sind zu durchlaufen

2000 Bürger können pro Tag geimpft werden

Automatische Desinfizierung an jedem Abend

Mehr als eine Million Euro an Investitionskosten

Über den Autor
Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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