Karla steht mit leichter Unterstützung in ihrem Kinderwagen. „Das war vor der Zolgensma-Spritze undenkbar“, sagt ihre Mutter Jaqueline Böckmann.
Karla steht mit leichter Unterstützung in ihrem Kinderwagen. „Das war vor der Zolgensma-Spritze undenkbar“, sagt ihre Mutter Jaqueline Böckmann. © privat
Teures Medikament

Karla (2) leidet an Muskelschwund – und kann plötzlich laufen

Die zweijährige Karla Lischka ist an Muskelschwund erkrankt. Jetzt hat das Mädchen erste Schritte gemacht – nachdem es die 1,9 Mio. Euro teure Zolgensma-Spritze erhalten hat.

Diesen Moment wird die Hertenerin Jaqueline Böckmann wohl nie vergessen: Ihre Tochter Karla Lischka macht die ersten Schritte. Das zweijährige Mädchen leidet an Muskelschwund, ein Gehen war bis vor kurzem „undenkbar“, wie Jaqueline Böckmann sagt.

„Mama, ich kann laufen“

Karla kann stehen, wenn sie sich abstützt

Karla hat noch ein geschwächtes Immunsystem

Über den Autor
Redakteur Regionales
Geboren 1962 in Dortmund, aufgewachsen in Recklinghausen, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Zwischenzeitlich verschlug es ihn zum Studium und zur Promotion nach Köln und Bochum. Dabei standen Germanistik und Philosophie im Mittelpunkt. Als Freund des Schreibens und mit viel Neugierde auf Menschen und ihre Geschichten fühlt er sich im Journalismus am richtigen Platz.
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