Solarstrom vom eigenen Dach kann für den Eigenverbrauch im Haus genutzt, in einer Batterie gespeichert oder auch ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Sind die Netze aber überlastet, wie in einigen Städten, ist die Einspeisung nicht möglich.
Solarstrom vom eigenen Dach kann für den Eigenverbrauch im Haus genutzt, in einer Batterie gespeichert oder auch ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Sind die Netze aber überlastet, wie in einigen Städten, ist die Einspeisung nicht möglich. © Archiv/Paulitschke
Ökostrom aus Privathaushalten

Energiewende: Schmale Kabel blockieren Solarstrom vom eigenen Hausdach

Theoretisch kann jeder Hausbesitzer mit selbst erzeugter Solarenergie die bundesweite Ökostrombilanz verbessern helfen. Praktisch scheitert die Einspeisung oft an untauglichen Netzen.

Die Bundesregierung hat ein hehres Ziel ausgegeben: Damit weniger Treibhausgase in die Atmosphäre gelangen, soll der Anteil erneuerbarer Energieträger am deutschen Bruttostromverbrauch bis 2030 auf 65 Prozent steigen. Im Kleinen könnte jeder mit einer privaten Photovoltaikanlage helfen.

Solarenergie nicht komplett im Haus nutzbar

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