Im Sommer 2020 regte sich der erste Protest gegen die neue Art des Bauens in der Siedlung zwischen Sundernstraße und Hennewiger Weg. Hier liegt viel Bausland-Potenzial, die Bodenrichtwerte sind explodiert und liegen jetzt bei 400 Euro.
Im Sommer 2020 regte sich der erste Protest gegen die neue Art des Bauens in der Siedlung zwischen Sundernstraße und Hennewiger Weg. Hier liegt viel Bauland-Potenzial, die Bodenrichtwerte sind explodiert und liegen jetzt bei 400 Euro. © Jürgen Wolter (Archiv)
Bauen in Haltern

Anwohner wollen „Klotzbauten“ rund um Halterns Dahlienstraße verhindern

Eigenheimbesitzer rund um die Dahlienstraße wollen nach dem Bau von überdimensionierten Mehrfamilienhäusern in ihrem Umfeld den Status Quo sichern. Sie reichten eine Bürgereingabe ein.

Das Recht, sich schriftlich mit Anregungen und Beschwerden an den Stadtrat zu wenden, ist die in der Praxis am meisten genutzte Möglichkeit der politischen Beteiligung. Eine solche Bürgereingabe nach Paragraf 24 der Gemeindeordnung reichten Anwohner von Dahlienstraße und Umgebung ein. Sie wollen weiteres überdimensioniertes Bauen in ihrer Siedlung verhindern und fordern die Stadt auf, einen Bebauungsplan zu erarbeiten.

Bauen bis an die Schmerzgrenze zugelassen

„Status quo kann nicht Ziel der Städteplanung sein“

Applaus aus dem Zuschauerraum für Parteien

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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