Unter diesem Trümmerhaufen lag die Bottom-Box des eingestürzten, einst 249 Meter hohen Windrades.
Unter diesem Trümmerhaufen lag die Bottom-Box des eingestürzten, einst 249 Meter hohen Windrades. © BLUDAU
Windrad-Einsturz

Bottom-Box des eingestürzten Halterner Windrades aus Trümmern geborgen

Erste Untersuchungen an der Einsturzstelle des Windrades konzentrierten sich auf die Bergung der Bottom-Box. Das ist jetzt gelungen. Auf die Auswertung setzen Gutachter große Hoffnungen.

Sie lag eingeklemmt zwischen den Trümmern des achteckigen Betonturmes und der Schaftsäule aus Stahl: Die Bottom-Box des Nordex-Windrades konnte nach Aufnahmen mit einer Industriedrohne zwar einwandfrei lokalisiert, aber nicht geborgen werden. Mit Einreißen der letzten, instabilen Turmteile aber war das Trümmerfeld für Gutachter und Umweltbehörde freigegeben worden. Im Laufe der ersten Arbeiten konnte die Bottom-Box freigelegt und gesichert werden. Das bestätigte Hersteller Nordex.

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