Café Extrablatt bekommt 14 Stellflächen

Straße "Zu Pastors Kamp"

In den vergangenen Tagen sind Hinweisschilder für 14 reservierte Parkplätze an der Straße „Zu Pastors Kamp“, am Fuße des Recklinghäuser Damms, aufgestellt worden - reserviert für das Café Extrablatt. Wir haben bei der Stadt Haltern nachgefragt, was es mit den Stellplätzen auf sich hat.

HALTERN

, 26.10.2016, 17:23 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wie schon bei der Baugenehmigung vorgesehen, hat das Café Extrablatt am Markt, 14 Stellplätze an der Straße Zu Pastors Kamp, bei der Stadt Haltern am See für ihre Gäste angemietet. Die von der Stadt bisher nicht als Parkfläche bewirtschaftete Umgebung in der Nähe der Alten Recklinghäuser Straße, steht auch weiterhin öffentlichen Parkern zur Verfügung.

Wie schon bei der Baugenehmigung vorgesehen, hat das Café Extrablatt am Markt, 14 Stellplätze an der Straße Zu Pastors Kamp, bei der Stadt Haltern am See für ihre Gäste angemietet. Die von der Stadt bisher nicht als Parkfläche bewirtschaftete Umgebung in der Nähe der Alten Recklinghäuser Straße, steht auch weiterhin öffentlichen Parkern zur Verfügung.

Stadtsprecher Georg Bockey erklärt auf Anfrage unserer Zeitung: „Die Ausschilderung der 14 Stellplätze ist dem Umstand geschuldet, dass das Extrablatt, wie andere Geschäfte auch, bei der Baugenehmigung eine bestimmte Anzahl von Stellplätzen nachweisen musste.“ Dies war wegen der Situation in der Innenstadt auf dem eigenen Grundstück nicht möglich.

Vom Extrablatt angemietet

Die zweite Möglichkeit, auf städtischem Grund einen Parkplatz auf Kosten des Extrablattes anlegen zu lassen, ließ sich auch nicht realisieren. „Hier wurde die dritte Möglichkeit eines Stellplatznachweises umgesetzt“, sagte Bockey. Aufgrund der Größe des Betriebs ergab sich die Anzahl von 14 Parkplätzen, die in der Nähe zum Standort am Markt nun an der Straße „Zu Pastors Kamp“ vom Extrablatt angemietet werden konnten.

„Die Hinweisschilder dort weisen von links und rechts jeweils die benötigten Stellflächen für das Café Extrablatt aus“, erklärt Georg Bockey. Es sei auch eine strategisch neue Ausrichtung bei der städtischen Wirtschaftsförderung. Bockey: „Wir wollen, dass sich solche Betriebe hier ansiedeln, ergo habe man sich diese Möglichkeit überlegt.“

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