Coronavirus in Haltern: Rückblick in Zahlen, Emotionen und Schlagzeilen

Corona-Pandemie

Seit mehr als 365 Tagen begleitet uns das unsichtbare Virus. Das Leben in Haltern hat sich seitdem verändert. Zeit für einen Rückblick. Wir haben verschiedene Aspekte beleuchtet.

Haltern

, 12.03.2021, 03:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Figuren am Marktbrunnen bekamen Masken verpasst.

Die Figuren am Marktbrunnen bekamen Masken verpasst. © Jürgen Wolter

In einer großen Rückschau auf die Infektionszahlen und die ersten Maßnahmen in der Seestadt Anfang März, als das Coronavirus in Haltern Fuß fasste, haben wir eine Art Chronologie der Ereignisse zusammengefasst. Wie viele Infizierte gibt es in Haltern? Wielange galt Haltern als coronafreie Stadt?

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Die Halterner Bürgerinnen und Bürger haben in der Krise gezeigt, dass sie zusammenhalten. Viele Aktionen und Initiativen zielten darauf ab, anderen, die durch Corona in Not geraten sind, zu helfen, egal, ob es Privat- oder Geschäftsleute waren. Das ist bemerkenswert und macht Hoffnung, dass die Krise bald gemeinsam durchgestanden ist.

Angela Baumann aus Haltern war eine der ersten, die an Covid-19 erkrankten. An die Zeit denkt sie nur äußerst ungern zurück. „Mir ging es wirklich schlecht.“ Sie hat immer noch mit Folgen der Erkrankung zu kämpfen.

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Neben vielen ernsten Geschichten über Erkrankungen und Todesfälle gab es aber auch Dinge, die einen manchmal zum Kopfschütteln oder auch zum Schmunzeln bringen konnten. Man erinnere sich nur an die Hamsterkäufe von Nudeln und Toilettenpapier. Wir haben einige ungewöhnliche Schlagzeilen und Geschichten gesammelt.

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