Das geplante Klara Hospiz in Marl nähert sich seiner Realisierung

Klara Hospiz

Im Januar könnte mit dem Bau begonnen werden: Für das in Marl geplante stationäre Hospiz gibt es auch aus Haltern bereits erste Anfragen.

Haltern

, 09.09.2019, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das geplante Klara Hospiz in Marl nähert sich seiner Realisierung

Dr. Ulrike Bertlich, Vorsitzende des Fördervereins Klara Hospiz, stellte die neuen Glasbausteine vor. © Jürgen Wolter

„Inzwischen haben uns auch aus Haltern erste Anfragen nach Hospizplätzen erreicht“, sagt Dr. UIrike Bertlich, Vorsitzende des Fördervereins Klara Hospiz, der in Marl eine solche stationäre Einrichtung realisieren möchte. „Dafür besteht also auch in der Seestadt Bedarf.“

Bis es diese Plätze gibt, wird noch etwas Zeit vergehen. Im September will der Verein den Erbpachtvertrag mit der Stadt Marl für ein Gelände an der Paracelsusklinik unterschreiben. Zu Beginn des Jahres 2020 hofft man mit den Arbeiten beginnen zu können.

1.040.000 Euro beträgt die Spendensumme, die für das geplante stationäre Hospiz bisher gesammelt wurde. Insgesamt drei Millionen wird der Neubau kosten. Eine soll über Banken finanziert werden. „Eine weitere brauchen wir noch durch Spenden“, so Ulrike Bertlich.

Glasbausteine für größere Spenden

Dabei sollen neue Glasbausteine helfen: Spender, die eine größere Summe für das geplante Klara-Hospiz in Marl spenden möchten, bekommen dafür jetzt einen solche Baustein in Quaderform. In das Glas wurde das Logo des Fördervereins und der Schriftzug „Klara Hospiz“ eingraviert.

Die neuen Glasbausteine gibt es in drei Größen: 4x4x6 Zentimeter für Spenden ab 100 Euro, 5x5x8 Zentimeter ab 200 Euro und 7x8x11 Zentimeter für Spenden ab einer Höhe von 500 Euro. Für Spenden ab 10 Euro gibt es außerdem kleine Ziegelbausteine.

Sie sind erhältlich im Büro des Fördervereins, Tannenstraße 3 in Marl, unter der Telefonnummer (02365) 6968076 oder über die E-Mail-Adressen: koordinatorin@klara-hospiz.de sowie ulrike.bertlich@klara-hospiz.de

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