Debatte um Biker in der Haard: Miteinander reden

Kolumne

Im Sommer weihte der RVR einen 42 Kilometer langen Rundkurs „Haard on Tour“ ein. Doch Mountainbiker, die in der Haard illegal querfeldein fahren, sorgen für Verärgerung.

Haltern

, 11.03.2021, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
RVR-Förster Harald Klingebiel hat kein Verständnis dafür, wenn Biker illegal Wege abseits der offiziell ausgewiesenen Strecken nutzen.

RVR-Förster Harald Klingebiel hat kein Verständnis dafür, wenn Biker illegal Wege abseits der offiziell ausgewiesenen Strecken nutzen. © Winkelkotte (A)

Rücksichtlose Biker, die in der Haard illegale Strecken nutzen, gefährden unseren Wald und unsere Natur. Diese Ansicht vertritt RVR-Förster Harald Klingebiel, den das Thema bereits seit längerer Zeit beschäftigt. Vor wenigen Tagen hat er mir betroffene Stellen in Flaesheim gezeigt. Prompt waren auch zwei junge Mountainbiker zur Stelle. Im Gespräch mit dem Förster haben die beiden Männer sachlich ihre Sicht geschildert und Argumente ausgetauscht. Unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse und Emotionen wurden dabei deutlich. Eine Lösung des Problems scheint schwierig, doch miteinander zu reden, kann letztlich sicher nicht schaden.

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