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Die Ära Haus Eggebrecht endet

Horst und Petra Seger geben nach 28 Jahren das Lavesumer Restaurant Eggebrecht auf. Die Zukunft des Hauses ist ungewiss, es soll verkauft werden. Wir zeigen eine Innen- und Außenansicht.
07.02.2020
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Viele Vereine hatten hier ihr Stammlokal, auch der Männergesangverein Lavesum. Die Inneneinrichtung ist seit eh und je rustikal, aber gemütlich.
"Seid nett zueinander" heißt im Lokal. Unterschiedlich große Wimpel klären die Rangfolge: Erst Lavesum, dann die Stadt Haltern am See.
Gemütlichkeit im Charme der Siebziger. Die Gäste lieben dieses nostalgische Flair.
In der Gaststätte hängen drei Uhren, die unterschiedliche Zeiten anzeigen. Das ist der Lavesumer Zeitanzeiger.
Ein Aquarell von Haus Eggebrecht mit angegliederten Schmiede (l. im Bild).
Der Tanz-Club Lavesum traf sich bislang einmal im Monat bei Eggebrecht. Das Foto hängt im Saal und erinnert an die Verleihung der Goldenen Tanznadel im Jahr 2000.
Horst und Petra Peger eröffneten am 4. Juli 1992 als neue Pächter den Gasthof Eggebrecht. Anfangs boten sie noch Mittagstisch, Kaffee und Kuchen sowie warme und kalte Speisen am Abend an. Jetzt setzt sich das Ehepaar zur Ruhe.
Ein Blick in den Saal des Gasthauses Eggebrecht. Hier wurde viel gefeiert, aber auch manches Mal heiß diskutiert.
Auf dem Klavier spielt der Chorleiter des Männergesangvereins. Am Fensterplatz in der Nische nahmen in früheren Jahren traditionell die Jäger Platz.
Horst Peger hegt eine Leidenschaft für Uhren. Diese zeigt die Uhrzeit in Tokio an- auch in Lavesum gibt man sich gern weltmännisch.
Die New Yorker Zeit eilt der Lavesumer hinterher.