Die eigene Geschichte in Szene gesetzt

Neues Jahrbuch

HALTERN Rußgeschwärzte Eisenbahner gaben der Siedlung im Westen Halterns den neckischen Namen „Negerdorf“. Wie das Miteinander in diesem Dorf funktionierte, beschreibt Helmut Achterfeld im neuen Jahrbuch 2010.

von Von Elisabeth Schrief

, 08.12.2009, 14:28 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das neue Jahrbuch berücksichtigt das 125-jährige Jubiläum der Sixtus-Kirche ebenso wie das 100-Jährige der KAB, es nimmt den Leser mit auf eine Möwe-Fahrt und in die Westruper Heide, „schlendert“ zur Lippe nach Lippramsdorf und wieder zurück zum damaligen Kloster Flaesheim, es beleuchtet den Bau der Synagoge vor 150 Jahren oder erzählt von Lisbeth un de ollen Römer.

Dass es trotz vieler Mühen auch im nächsten Jahr ein Jahrbuch geben wird, steht für Uli Backmann außer Zweifel. „Man hat wohl Pläne, gut und schön. Was wirklich kommt, kann man nicht sehn. Doch eines ist mir jetzt schon klar, das Jahrbuch kommt auch nächstes Jahr“ - als Jubiläumsausgabe.   

Lesen Sie jetzt