Eine Drohnenaufnahme zeigt ein Bild der Verwüstung.
Eine Drohnenaufnahme zeigt ein Bild der Verwüstung. © Halterner Zeitung
Analyse am Windrad

Gondel des eingestürzten Halterner Windrades gräbt sich in den Boden

Das Umweltamt des Kreises Recklinghausen darf jetzt die Unglücksstelle in der Hohen Mark betreten. Mitarbeiter sammelten erste Eindrücke vom Ausmaß des Windrad-Einsturzes und den Folgen.

Das Trümmerfeld des eingestürzten Windrades in der Hohen Mark „gehört“ jetzt den Gutachtern und den Mitarbeitern des Kreis-Umweltamtes. Sie forschen nach der Ursache beziehungsweise analysieren den hinterbliebenen Umweltschaden. Welche Kräfte auf das Material einwirkten, zeigte sich den Mitarbeitern der Boden- und Abfallwirtschaftsbehörde sowie der Wasserbehörde: Die Gondel des 249 Meter hohen Windrades hat sich zwei Meter tief in den befestigten Waldboden gebohrt.

Ein Kran holt die Gondel aus dem Waldboden

Nur mit Schutzkleidung in das große Trümmerfeld

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Haltern am See ist für mich Heimat. Hier lebe ich gern und hier arbeite ich gern: Als Redakteurin interessieren mich die Menschen mit ihren spannenden Lebensgeschichten sowie ebenso das gesellschaftliche und politische Geschehen, das nicht nur um Haltern kreist, sondern vielfach auch weltwärts gerichtet ist.
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