Die Ärztinnen Dr. Christina Holz (vorn), Dr. Annette Rudolph (Mitte) und Dr. Christiane Trogemann führten die Informationsgespräche durch. © Ingrid Wielens
Coronavirus

Großteil der in Haltern lebenden Geflüchteten ist nun geimpft

Der Großteil der in Haltern lebenden und impfberechtigten Geflüchteten ist jetzt gegen das Coronavirus geimpft worden. In der Unterkunft im Lorenkamp war vorübergehend ein Impfzentrum aufgebaut worden.

Weil geflüchtete Menschen in Gemeinschaftsunterkünften in beengteren Wohnverhältnissen leben, ist die Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, erhöht. Das hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet bereits im April betont, als er Schwerpunkt-Impfaktionen auch in Flüchtlingsunterkünften ankündigte. Die Bewohner von Sammelunterkünften gehören bereits seit März zur Priorisierungsgruppe 2.

„Ausgesprochen gute Resonanz“

Eine Impfung mit dem Impfstoff Johnson & Johnson

Drei Impfaktionen im Stadtgebiet

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren in Dülmen, Journalistin, seit 1992 im Medienhaus Lensing - von Münster (Münstersche Zeitung) über Dortmund (Mantelredaktion Ruhr Nachrichten) nach Haltern am See. Diplom-Pädagogin und überzeugte Münsterländerin. Begeistert sich für die Menschen und das Geschehen vor Ort.
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