Grüne Tonne: Was darf in Haltern rein und was nicht?

Grüne Tonne

In der Grünen Tonne landet so manches, was da nicht reingehört: von Essensresten über Plastiktüten bis zu Hundekotbeuteln. Die Stadt erklärt, was wirklich reindarf.

Haltern

08.05.2021, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nur kompostierbare Grünabfälle dürfen in die Grüne Tonne.

Nur kompostierbare Grünabfälle dürfen in die Grüne Tonne. © picture alliance / dpa-tmn

Der Frühling lockt die Menschen in die Gärten. Es wird ausgedünnt und neu bepflanzt. Dabei werden die Grünen Tonnen fleißig mit Gartenabfällen befüllt. Die Stadt Haltern weist aber darauf hin, dass sich leider darin immer wieder auch solche Abfälle finden, die gar nicht in die Grüne Tonne gehören: „Je gründlicher jeder darauf achtet, Störstoffe in den Grünen Tonnen zu vermeiden, desto erfolgreicher können die Grünabfälle verwertet werden“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Bei den letzten Leerungen sei festgestellt worden, dass unter anderem Holzabfälle, Blumenübertöpfe, Hundekotbeutel, Glas, Essensreste, Papier, Pappe, Plastiktüten oder sogar Teile von Gartenzäunen in den Tonnen gelandet sind.

Nur kompostierbare Abfälle in die Grüne Tonne

Die Stadtverwaltung bittet deshalb darum, lediglich kompostierbare Grünabfälle wie Strauchschnitt, Rasenschnitt, Laub und verwelkte Blumen in der Grünen Tonne zu entsorgen. Nur so kann eine ordnungsgemäße Verwertung gewährleistet werden. Durch Vergärung der Grünabfälle entsteht Biogas, das zur Stromerzeugung genutzt wird.

Bei der Kompostierung werden Kompost und Substrate hergestellt, die dafür sorgen, dass Pflanzen gut wachsen und toll blühen. „Von gut sortiertem Müll profitieren also alle - die Umwelt und die Endverbraucher. Falsch befüllte Gefäße können zukünftig nicht mehr geleert werden“, teilt die Stadt mit. Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft gerne zur Verfügung. Kontakt: Beate Schittek, Tel.: 02364/933-149, Mail: beate.schittek@haltern.de.

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