Halterner Thriller-Autor bringt in neuem Buch Science Fiction und Lokalgeschichte zusammen

„Der Astrocode“

Nach dem ersten Teil seiner Science-Fiction-Thiller-Trilogie hat der Halterner Autor Dietmar Hütter nun mit „Der Astrocode“ den zweiten Teil veröffentlicht.

Haltern

, 28.09.2018, 12:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
Halterner Thriller-Autor bringt in neuem Buch Science Fiction und Lokalgeschichte zusammen

Dietmar Hütter hat nach dem frisch erschienen zweiten Buch bereits Ideen für Teil drei der Trilogie. © Radtke

Im Jahr 2013 erschien das erste Buch der Science-Fiction-Thriller-Trilogie „Die Weisen der Eichen“ von dem Halterner Dietmar Hütter. Nun folgt mit „Der Astrocode“ Teil zwei.

Erneut schickt der 62-Jährige Hütter das Ermittlerteam Sarah Mesmer und Bernd Thorwald, gemeinsam mit Druiden, durch verschiedene Zeiten. Immer auf der Suche nach magischen Sonnenscheiben, die einen Hinweis auf den Zugangsort zum Multiversum geben. Dabei werden die Ermittler von Geheimdiensten und außerirdischen Wesen gejagt. „Die Bücher bewegen sich im Grenzbereich zwischen Physik und Science Fiction.

Aktuelle Forschung verknüpft mit Kulturen der Antike

Der Reiz ist das Spielen mit dem Unbekannten. Die Grundlagen sind aktuelle, ernsthafte Forschungen der Astronomen und Astrophysiker, verknüpft mit spannenden Erzählungen längst verschwundener Kulturen der Antike“, beschreibt Hütter sein spezielles Genre. Es gehe um „Zeitphänomene“, im Zusammenspiel mit „alten Kulturen“, die den hauptberuflichen Unternehmensberater schon immer interessiert haben.

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In „Der Astrocode“ ergeben viele Relikte aus der Bronze-Zeit (2200 bis 800 vor Christus) einen Code, der dann Zugang zum Multiversum (Gruppe von mehreren Universen, einschließlich dem, in dem Menschen leben) ermöglicht. In 63 Kapiteln und auf 363 Seiten wird der Leser entführt in eine fremde Welt, in der er aber auch bekannte Orte wiederfindet. So spielen die Handlungen unter anderem in der Hohen Mark sowie im Römerlager Aliso.

Das Werk ist eine Halterner Eigenproduktion

„Das Buch soll den Leser in eine andere Welt versetzen. Er soll alles drum herum vergessen und einfach lesen“, hofft Hütter, der drei Jahre lang an dem zweiten Teil der Trilogie gearbeitet hat und es in seinem eigenen Verlag veröffentlicht hat. Das Werk ist eine Halterner Eigenproduktion. So übernahm Max Lewe das Coverdesign und Stephan Müffler das Lektorat. „Stephan kommt aus dem kirchlichen Bereich. Es war spannend, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der inhaltlich auch mal kritisch hinterfragt“, sagt Hütter und kündigt im gleichen Atemzug an: „Ideen für das dritte Buch sind bereits da“.

Erhältlich ist das Buch für 14,90 Euro bei Kortenkamp und Cleve. Außerdem als Taschenbuch oder E-Book auf allen gängigen Internetplattformen.
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