„Ice-Tub-Challenge“ Haltern: Gewinner des eiskalten Vergnügens stehen fest

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Es war eine eiskalte Herausforderung: Rotary, Lions Club und DLRG hatten zu einem „etwas anderen“ Neujahrsschwimmen eingeladen. Die Gewinner wurden nun ausgezeichnet. Wir präsentieren die Videos.

Haltern

, 11.04.2021, 15:00 Uhr
Familie Raubaum aus Haltern landete auf dem dritten Platz.

Familie Raubaum aus Haltern landete auf dem dritten Platz. © privat

Das Coronavirus hatte alle Planungen zunichte gemacht. Das traditionelle Neujahrsschwimmen im eiskalten Halterner Stausee hatte am Neujahrstag erneut ausfallen müssen. Stattdessen hatte das Organisationsteam, zu dem neben den Fördervereinen des Lions Clubs und des Rotary Clubs Haltern am See auch die DLRG zählt, zur „Ice-Tub-Challenge“ eingeladen.

Das war die Aufgabe: Eine möglichst kühle Neujahrsschwimmen-Alternative sollte gefunden werden. Erlaubt war alles, „solange es sich um eine Corona-regelkonforme Variante eines kühnen Satzes in ein kaltes Nass handelt“.

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Dabei war der Sprung in ein alternatives Gewässer ebenso wie ein elegantes Manöver in der eisgekühlten heimischen Badewanne denkbar. Gerne auch mit Verkleidung. Jetzt stehen die Gewinner fest.

Mit ihrem Video belegten Markus, Bianca, Lina, Finn und Nora Knillmann aus Oer-Erkenschwick den ersten Platz.

Andreas Knillmann, ebenfalls aus Oer-Erkenschwick, landete auf dem zweiten Platz.

Die Halterner Katja, Karsten und Leon Raubaum schließlich nahmen den dritten Platz ein.

Die drei Erstplatzierten erhalten jeweils eine Saison-Familienkarte für das Strandbad.

Weitere vier Teilnehmer, teils Familien, teils Einzelpersonen, erhalten jeweils eine Tageskarte. Jeder Teilnehmer erhält zudem einen Button, der in diesem Jahr in streng limitierter Stückzahl herausgegeben werde und somit „einen besonderen Seltenheitswert“ habe, erklärte Dr. Bernhard Klocke vom Lions Club.

Landrat und Bürgermeister waren dabei

Auch Bürgermeister Andreas Stegemann und Landrat Bodo Klimpel hatten an dem Wettbewerb teilgenommen. „Natürlich außer Konkurrenz“, betonte Klocke. Hier ihr Videobeitrag:

Bei seiner Bilanz freute sich Bernhard Klocke über die „mutigen Schwimmer“, die sich auch von den badeunfreundlichen Temperaturen nicht hätten abhalten lassen, an der „Ice-Tub-Challenge“ teilzunehmen. Für das Neujahrsschwimmen 2022 hofft er, „dass wir endlich wieder am Stausee an den Start gehen können“.

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