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Ostereier

Die Fastenzeit neigt sich dem Ende entgegen, Ostern steht vor der Tür. In vielen Familien ist es Tradition, Meister Lampe zu helfen, Eier auszublasen oder zu kochen und sie liebevoll zu verzieren. Auch bei Kempers in Hullern - zum eigenen Verzehr wie zum Verkauf.
26.03.2010
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Zwei Wochen vor Oster wird Maria Kemper in der Eier-Küche kreativ: Die frischen Eier werden noch heiß vom Kochen in der Arbeitsküche marmoriert. Margarete und Maria Kemper (v.l.) gehen sehtr vorsichtig mit den zerbrechlichen Hühner-Produkten um. Felix Bremer und Heiner Kemper freuen sich über jede Unachtsamkeit, denn Knickeier sind in der Familie ein sehr begehrte Köstlichkeit - mit und ohne Farbe.© Foto: Elke Rüdiger
Maria Kemper klopft an - um die Hühner nicht zu verschrecken.© Foto: Elke Rüdiger
Zweimal täglich kontrollieren Kempers (auf dem Foto Maria Kemper), ob auch alle Eier in den Nestern liegen.© Foto: Elke Rüdiger
Zweimal täglich kontrollieren Kempers (auf dem Foto Maria Kemper), ob auch alle Eier in den Nestern liegen.© Foto: Elke Rüdiger
Rund 700 Tiere sorgen für den Eier-Nachwuchs: die weißen Hennen (Deutsche Leghorn) und braune Hühner (Rotländer).© Foto: Elke Rüdiger
Die Eier rollen aus den Nestern auf das Band, Maria Kemper sortiert die Eier "angetätschte" werden sofort aussortiert, die anderen legt die aufs Band. Sie werden durchleuchtet, für die rötlich durchscheinende Produkte ist hier Ende der Reise. Die "Guten" kullern weiter auf die Waage. Je nach Gewicht werden sie nach XL, L, M und S auf die Sortierbahnen geleitet und auf die Waben gelegt.© Foto: Elke Rüdiger
Die Eier rollen aus den Nestern auf das Band, Maria Kemper sortiert die Eier. "Angetätschte" werden sofort aussortiert, die anderen legt sie aufs Band. Sie werden durchleuchtet (Mitte, l.), für die rötlich durchscheinende Produkte ist hier Ende der Reise. Die "Guten" kullern weiter auf die Waage (vorne). Je nach Gewicht werden sie nach XL, L, M und S auf die Sortierbahnen geleitet und auf die Waben gelegt.© Foto: Elke Rüdiger
Hier werden die Eier durchleuchtet - rötlich durchscheinende werden aussortiert.© Foto: Elke Rüdiger
Die "Guten" kullern weiter auf die Waage). Je nach Gewicht werden sie nach XL, L, M und S auf die Sortierbahnen geleitet und auf die Waben gelegt.© Foto: Elke Rüdiger
Die "Guten" kullern weiter auf die Waage (links). Je nach Gewicht werden sie nach XL, L, M und S auf die Sortierbahnen geleitet (hier beide S).© Foto: Elke Rüdiger
"Oma" Margarete Kemper ist noch immer dabei. Hier "verliest" sie die Eier je nach Größe in die entsprechenden Waben.© Foto: Elke Rüdiger
"Oma" Margarete Kemper ist eine wichtige Stützte auf dem Bauernhof Kemper. Hier "verliest" sie die Eier je nach Größe in die entsprechenden Waben (rechts XL).© Foto: Elke Rüdiger
"Oma" Margarete Kemper ist eine wichtige Stütze auf dem Kemperschen Bauernhof. Hier "verliest" sie die Eier je nach Größe in die entsprechenden Waben.© Foto: Elke Rüdiger
Schließlich werden die Eierwaben nach Größe und Legedatum sortiert und frisch gehalten.© Foto: Elke Rüdiger
Klein, aber oho! Maria Kemper zeigt ein XL-Ei (r., 23 Cent) und ein S-Ei (12 Cent), Junghennen-Eier kosten 30 Stück 1,50 Euro. Viele verschmähen die kleinen Eier, dabei sei ihr Geschmack viel intensiver.© Foto: Elke Rüdiger
Schließlich landen Ei und Henne auf dem Verkaufstisch in "Kempers Deelenladen".© Foto: Elke Rüdiger
Schließlich landen Ei und Henne auf dem Verkaufstisch in "Kempers Deelenladen"; auf dem Foto zeigt Maria Kemper zwei gefrorene Suppenhühner - übrigens braune, die sind schwerer (ca. 1200 g) und "haben etwas auf der Brust".© Foto: Elke Rüdiger
Zwei Wochen vor Oster wird Maria Kemper in der Eier-Küche kreativ: Die frischen Eier kocht sie hart, schreckt sie ab und trägt sie in die Arbeitsküche.© Foto: Elke Rüdiger
Zwei Wochen vor Oster wird Maria Kemper in der Eier-Küche kreativ: Die frischen Eier kocht sie hart, schreckt sie ab und trägt sie in die Arbeitsküche. Hier trägt sie per Hand schichtweise verschiedene Farben auf.© Foto: Elke Rüdiger
Zwei Wochen vor Oster wird Maria Kemper in der Eier-Küche kreativ: Die frischen Eier kocht sie hart, schreckt sie ab und trägt sie in die Arbeitsküche. Hier trägt sie per Hand schichtweise verschiedene Farben auf. Jeder Ei wird so ein Unikat - hell, dunkel, zarte Pastellfarben, bunt, mit ZTufallsmuster und ohne. Margarete Kemper (hinten) dreht die gefärbeten Eier - "Sie ziehen sich wie Magnete an, dann kleben die Schalen aneinander, und wir haben Knickeier." Darüber freut sich dann vor allem der 17-jährige Neffe Felix.© Foto: Elke Rüdiger
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