Bildergalerie

Realschule begeht Holocaust-Gedenktag

Schülerinnen und Schüler der Alexander-Lebenstein-Realschule in Haltern gestalteten in diesem Jahr am 27. Januar das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.
27.01.2020
/
Von der Erlöserkirche, wo sie einen ökumenischen Gottesdienst feierten, zogen die Schülerinnen und Schüler der Alexander-Lebenstein-Realschule zum Schulhof, wo die Gedenkfeier anlässlich des Holocaust-Gedenktages stattfand.© Ilka Bärwald
Von der Erlöserkirche, wo sie einen ökumenischen Gottesdienst feierten, zogen die Schülerinnen und Schüler der Alexander-Lebenstein-Realschule zum Schulhof, wo die Gedenkfeier anlässlich des Holocaust-Gedenktages stattfand.© Ilka Bärwald
Bei der Gedenkfeier anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar in Haltern am See, auf dem Schulhof der Alexander-Lebenstein-Realschule, versammelten sich die 10. Klassen.© Ilka Bärwald
Gedenkfeier anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar in Haltern am See, veranstaltet von Schülern der Alexander-Lebenstein-Realschule.© Ilka Bärwald
Für die Gedenkfeier anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar hatten die Schülerinnen und Schüler der Alexander-Lebenstein-Realschule Plakate gestaltet mit Aufrufen zu Frieden, Toleranz und Respekt.© Ilka Bärwald
Der Chor "Sneak out" unter Leitung von Astrid Strege sang "Wind of Change" von den Scorpions und "Irgendwas bleibt" von Silbermond.© Ilka Bärwald
Der Chor "Sneak out" unter Leitung von Astrid Strege sang "Wind of Change" von den Scorpions und "Irgendwas bleibt" von Silbermond.© Ilka Bärwald
Teilnehmer der Waggon-AG der Alexander-Lebenstein-Realschule lasen aus Zeitzeugen-Berichten, darunter Alexander Lebenstein und Viktor Klemperer.© Ilka Bärwald
Teilnehmer der Waggon-AG der Alexander-Lebenstein-Realschule lasen aus Zeitzeugen-Berichten, darunter Alexander Lebenstein und Viktor Klemperer.© Ilka Bärwald
Realschul-Leiter Frank Cremer erinnerte an den Schul-Namensgeber Alexander Lebenstein, der am 28. Januar 2010 gestorben ist. "Sein Anliegen ist unser Anliegen", so Cremer, und warb für Toleranz und Respekt.© Ilka Bärwald
Auf der Rekumer Straße 18, wo heute die Apotheke ist, lebten früher Dora und Cäcilia Meyer, bevor sie deportiert und ermordet wurden. Die Schülerinnen und Schüler erinnerten an die Familie.© Ilka Bärwald
Am Disselhof 36 lebte die Familie von Alexander Lebenstein. Nurselin Aksu erinnerte dort mit zwei Mitschülern an deren Schicksal.© Ilka Bärwald
Am Disselhof 36 lebte die Familie von Alexander Lebenstein. Nurselin Aksu erinnerte dort mit zwei Mitschülern an deren Schicksal.© Ilka Bärwald