So denken Halterner Schüler, Lehrer und Eltern über digitalen Unterricht

Schulumfrage

Die Corona-Pandemie verlangt Schülern, Eltern und Lehrern einiges ab. Homeschooling, Distanzunterricht, Videokonferenzen. In einer Umfrage haben wir ein Stimmungsbild aus Haltern eingefangen.

Haltern

, 11.03.2021, 17:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Schulzentrum in Haltern mit Gymnasium und Realschule.

Das Schulzentrum in Haltern mit Gymnasium und Realschule. © Hans Blossey

Auch in Haltern war lange kein Präsenzunterricht möglich, Schüler und Lehrer mussten auf digitale Lösungen ausweichen. Viele Schulen sind aber technisch noch gar nicht so gut ausgestattet worden wie es nötig gewesen wäre. Teile der Lehrerschaft waren mit den technischen Anforderungen überfordert.

In einer großen Umfrage haben wir ein Stimmungsbild bekommen, wie die einzelnen Parteien die Digitalisierung an ihren Schulen oder an den Schulen ihrer Kinder in Haltern einschätzten.

Die Eltern der Kinder in den Grundschulen gaben dem Digitalunterricht gute Noten. Sie übten aber auch Kritik. Besonders die unterschiedlichen Herangehensweisen der Lehrer standen dabei im Fokus.

Jetzt lesen

Bianca Pflips, Lehrerin an der Joseph-Hennewig-Hauptschule, ist eine der Lehrerinnen, die sich richtig reingefuchst hat in den digitalen Unterricht. Es klappt gut, aber den Schülern fehlen die Kontakte, sagt sie. Sie benennt ganz klar Gewinner und Verlierer der Pandemie.

Jetzt lesen

In einer betreuten Wohneinrichtung zählen die Bewohnerinnen eindeutig zu den Verlierern des digitalisierten Unterrichts. Im Haus gibt es kein Wlan, und es liegt in einem Funkloch. Wie sie dennoch ihre Hausaufgaben übermitteln, ist ziemlich abenteuerlich.

Lobend haben sich hingegen die Schüler, Lehrer und Eltern geäußert, die mit dem Hans-Böckler-Berufskolleg zu tun haben. Was dort alles richtig gemacht wurde, dazu nehmen alle Akteure Stellung.

Jetzt lesen

Alle Ergebnisse der großen Umfrage haben wir natürlich noch einmal gesammelt und ausgewertet.

Jetzt lesen

Lesen Sie jetzt