Stadt und Halterner Zeitung begrüßten Halterns Neubürger

Grün und gemütlich

Kathrin Dorgeloh hat mit ihrer Familie eine ruhige Stadt zwischen Düsseldorf und Münster gesucht – und in Haltern gefunden. Bürgermeister Bodo Klimpel stellte ihr und weiteren 100 Gästen beim Neubürgerempfang am Mittwochabend die zweitgrößte Stadt des Kreises Recklinghausen vor.

HALTERN

, 28.10.2015, 20:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Über 800 Bürger, die innerhalb der letzten zwölf Monate in die 38 346 Einwohner zählende Stadt am See gezogen sind, waren ins Rathaus eingeladen. Bodo Klimpel, Bundes-, Landtags- und Kommunalpolitiker sowie Verwaltungsmitarbeiter hießen die, die der Einladung gefolgt waren, herzlich willkommen. Die Halterner Zeitung sorgte mit Imbiss und Getränken für die Gastlichkeit.

Die Vorzüge

Junge und ältere Neubürger fühlten sich in ihrer Wohnortwahl noch einmal bestätigt, als Bürgermeister Klimpel ihnen die Stadt und ihre Vorzüge präsentierte. Er warb für die idyllische Innenstadt und die Möglichkeit, sie durch Stadtführungen kennenzulernen, für seine Sprechstunden und das Bürgerbüro als Anlaufstelle, für die vielen Kultur- und Freizeitangebote.

„Wir sind eine der familienfreundlichsten Städte des Kreises“, sagte Bodo Klimpel. Das schafft Haltern einerseits durch seine vielgestaltigen Sportangebote: „40 Prozent der Halterner sind in Sportvereinen aktiv und sogar 70 Prozent aller Jugendlichen.“ Andererseits durch die gute Versorgung ab Kleinkindalter. 17 Kindergärten bieten 1128 Plätze, neun Grundschulen und fünf weiterbildende Schulen liefern Familien perfekte Argumente, im 158 Quadratkilometer großen Haltern ansässig zu werden.

Gute Infrastruktur

Gerhard und Beatrix Treder folgten ihren Kindern nach Haltern. Das Ehepaar wohnt in der Stadtmitte. „Wir lieben das viele Grün, die Bauernhöfe und vor allem die Freundlichkeit der Halterner“, sagte die 69-jährige Beatrix Treder gegenüber der Halterner Zeitung. Diese Aufgeschlossenheit gefällt auch Shadiz Martinez de Feldmann (37), gebürtig aus Venezuela. Sie zog mit ihrem Mann von Duisburg nach Sythen und fühlt sich seit dem ersten Tag am Hellweg zu Hause.

Das Ehepaar Ursula Kurze und Frank Guldzynski tauschte seinen Wohnsitz Marl gegen Haltern. „Wir leben gerne hier, Haltern ist so gemütlich“, findet Ursula Kurze. Ihr Ehemann schätzt als Hobby-Radfahrer die Natur und ansonsten die gute Infrastruktur: „Schöne Einkehrmöglichkeiten, nette Geschäfte und interessante Veranstaltungen machen Haltern attraktiv.“  

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