Sommer am See

Vier „Underground-Köche“ kommen zur Kajüte: Musik for the Kitchen

Von Klezmer und Reggae über Punk bis zum Tango: Mit „Musik for the Kitchen“ kommt eine Combo zum Sommer am See, die einen ganz neuen Stilmix im Gepäck hat.
Vier Männer im Anmarsch auf Haltern: „Musik for the Kitchen“ kommen zum Sommer am See. © Privat

Diese Mischung gabs noch nicht beim Sommer am See: „Musik for The Kitchen“ kochen am kommenden Sonntag ein komplett neues musikalisches Menü an der Kajüte. „Handgemachter Sound, mit Liebe zubereitet, am liebsten über offenem Feuer“ lautet ihre Devise.

„Die vier Underground-Köche von Musik For The Kitchen brutzeln leckeres Street Food. Die Vinyl-Sammlung immer im Gepäck. Hier kommt garantiert nichts aus der Konserve, Fast Food gibt’s schon gar nicht! Die erlesenen Zutaten: Kontrabass, Schlagwerk, Gitarre, Akkordeon und Männergesang. Von regional bis exotisch, bio sowieso. Eine scharfe Sauce aus Chili, Balkan, Reggae, Klezmer, Wasabi, Punk und Tango. Gut abgehangener Schlager kommt auf den Grill, abgelöscht mit einem Schuss Wodka. Da werden alte, längst vergessene Rezepte herausgekramt und mit einer Prise Anarchie verfeinert. Auf dem Buffet harmonieren altbekannte und überraschende Lieblingssongs. Wer sich traut zu probieren, wird es nicht

bereuen und mit neuen Geschmackserlebnissen belohnt. Dazu passt ein guter Rotwein, oder doch lieber ein kühles Bier? Auf den Tisch kommt nur was Spaß macht – und das schmeckt“, heißt es in der Bandankündigung – und die macht Lust auf mehr.

Neue Geschmackserlebnisse auf dem musikalischen Teller

Musik for the Kitchen sind: Alexander Kerwien (Schlagzeug und Percussion, „der kreative Visionär der Truppe“), Christian Preller (Gitarre „der Sammler des Augenblicks und Inhaber des Diploms in anarchistischer Improvisation“), Gebhard Schrader (Gesang, Akkordeon, Klavier „steht für chaotischen Pragmatismus und strukturierten Leichtsinn“) und Stefan Spaluch (Bass und Gesang, „hält das Ganze zusammen und besitzt das Diplom in Toleranz und Beständigkeit“).

Los geht’s wie immer um 12 Uhr an der Kajüte/Strandallee. Karten müssen vorher online reserviert werden, die fünf Euro Gebühr gelten als Verzehrgutschein.

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