Zu Besuch in Haltern: NRW-Ministerin kommt mit Geld im Gepäck

Förderprogramm „Lebendige Zentren“

Die Halterner Innenstadt soll noch attraktiver werden. Dafür wird NRW-Ministerin Ina Scharrenbach jetzt einen Zuwendungsbescheid an Halterns Bürgermeister Andreas Stegemann übergeben.

Haltern

, 26.07.2021, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ina Scharrenbach (CDU), Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, ist am Dienstag zu Gast in Haltern.

Ina Scharrenbach (CDU), Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, ist am Dienstag zu Gast in Haltern. © dpa

Seit Juni 2017 ist Ina Scharrenbach Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Am Dienstag wird die 44-jährige CDU-Politikerin zu Gast in der Seestadt sein.

Hintergrund ihres Besuchs ist, dass die Stadt Fördermittel aus dem Förderprogramm „Lebendige Zentren“ für den barrierefreien Umbau der Innenstadtstraßen und die Umgestaltung „Melkstiege“ erhält.

Die Maßnahmen sind Bestandteil des 2019 beschlossenen neuen Integrierten Stadtbaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) „Innenstadt Haltern am See“ und sollen zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt beitragen. Auf diese Weise soll ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse geleistet werden.

Rundgang durch die Halterner Innenstadt

Die Übergabe des Zuwendungsbescheids an Halterns Bürgermeister Andreas Stegemann ist am Dienstag (27. Juli) um 16.45 Uhr im Sitzungssaal des Alten Rathauses vorgesehen. Im Anschluss sei ein kurzer Rundgang durch die Halterner Innenstadt geplant, wie die Stadt in einer Pressemitteilung ankündigt. Wie viel Geld die Ministerin für Haltern im Gepäck haben wird, ist laut Stadtsprecher Thomas Gerlach noch unklar.

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Schon im vergangenen Jahr hatte die Stadt Haltern eine Förderung aus dem Städtebauförderprogramm erhalten. Damals überreichte Regierungspräsidentin Dorothee Feller 160.000 Euro an Halterns Baudezernent Siegfried Schweigmann.

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